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Fußgängerbrücke Konstanz

Im Rahmen einer Bachelor-Arbeit entstand in Anlehnung an ein Wettbewerbsverfahren dieser Entwurf einer Fußgänger- und Radwegbrücke über eine Gleisanlage in Konstanz.

Im Bereich des Bahnsteiges sollte die Brücke über einen Aufzug angebunden werden.

Die Besonderheit bei Brücken über Gleisanlagen ist die Planung eines Berührungsschutzes zu den Oberleitungen. Der Berührungsschutz wurde bei diesem Entwurf in Form von Geländerpfosten realisiert, die sich im Bereich der Oberleitung dynamisch vom Laufweg auf der Brücke wegneigen, um so das Erreichen der Oberleitungen durch Personen zu verhindern.

Die Fußgängerbrücke ist als geschwungene Mehrfeldbalkenbrücke geplant worden.

Das Tragwerk besteht aus ausgesteiften Cortenstahlhohlkörpern, die beweglich auf Stahlstützen gelagert werden. Die bewegliche Lagerung der Brücke ermöglicht die Aufnahme der Längenausdehnung der Konstruktion.